Überlegungen zur Impfentscheidung

Da es in diesem Blog nicht ausschließlich um Fitness oder Körperfettreduktion geht, sondern vor allem auch um eine langfristig hohe Gesundheit, streue ich auch gerne mal Themen ein, die abseits der reinen Fitnessinformationen liegen.

Die folgenden Gedanken dienen der reinen Information, um Anregungen zu bekommen die zur Entscheidungshilfe beitragen können. Es soll sich also niemand durch diesen Artikel auf den Schlips getreten fühlen und falls doch, bitte ich dies zu entschuldigen, denn das war nicht beabsichtigt.

Schon vor Jahren habe ich mir die Frage gestellt, ob ich mich weiter impfen lassen soll oder nicht. Da ich gelernt habe, dass man nicht alles glauben soll, was man liest und hört, aber auch nicht nur lesen soll, was man glaubt, wollte ich mich über die Argumente der Pro- und Contra-Seiten informieren.

(Bildquelle: www.dr-scheel.de)

Die Pro-Impfung-Seite war leicht zu finden, denn die Schulmedizin und die öffentliche Meinung nehmen hierzu eindeutig Stellung.

Um mir fundierte Informationen der Contra-Seite zu besorgen, hatte ich mir das Buch „Impfen – Das Geschäft mit der Angst“ von Dr. med. Gerhard Buchwald gekauft, welches ich schon sehr aufschlussreich fand.

Später lernte ich den Medizinjournalisten Hans Tolzin und seine jahrelangen Arbeiten über das Thema Impfen kennen und habe vor einigen Wochen zwei seiner Seminare besucht, weil ich aufgrund meiner wissenschaftlichen Ausbildung gelernt habe, dass in der Wissenschaft Menschen selten weit kommen, die nur eine Meinung vertreten, diese aber kaum schlüssig begründen können.

Auf „allgemeingültiges Wissen“ verlasse ich mich auch nicht mehr blind, denn da bin ich schon in mehreren Bereichen, u. a. einige Inhalte meines Studiums, stark fehlgeleitet wurden. Da auch ich nur eine Meinung zum Thema hatte, diese aber kaum schlüssig begründen konnte, wollte ich mich also besser informieren und absichern.

Hier ist eine sehr kurze Zusammenfassung meiner Notizen der beiden Seminare:

Die Grundlage war eine ganz logische Herangehensweise eines Nichtmediziners, der sich folgende Fragen gestellt hat, um eine individuelle Impfentscheidung fällen zu können:

1. Ist die Wirksamkeit von Impfungen ausreichend wissenschaftlich belegt?

2. Ist die Sicherheit von Impfungen ausreichend wissenschaftlich belegt?

3. Besteht eine ausreichende und wissenschaftlich begründete Notwendigkeit zum Impfen?

Stellt man sich diese drei grundlegenden und berechtigten Fragen als Beine eines dreibeinigen Hockers vor, auf denen die Entscheidung für eine Impfung getragen wird, so müsste der Hocker (und damit die Befürwortung einer Impfung) umkippen, sobald auch nur ein Bein wegbricht.

Was kam in den Seminaren heraus?

zu 1.) Mit Wirksamkeit ist gemeint, dass z. B. eine Gruppe geimpfter Kinder gesünder oder mindestens so gesund sein muss wie eine vergleichbare Gruppe ungeimpfter Kinder.

– Eine 100%-ige Wirksamkeit wird nie versprochen.

– Die offiziellen Behörden/Stellen widersprechen sich selbst.

– Es gibt angeblich keine vergleichenden Studien Impfstoff gegen (echtes) Placebo, weil es unethisch wäre. „Man könne es nicht verantworten, jemandem einen Schutz vorzuenthalten, nur um zu sehen, wie gut dieser Schutz wirkt“, sagt das Paul-Ehrlich-Institut (Zulassungsbehörde für Impfstoffe in Langen). Woher sie wissen, dass eine Impfung einen Schutz darstellt, können sie allerdings nicht sagen.

– Bei HPV-Impfstoffen (gegen Gebärmutterhalskrebs) gibt es zwei vergleichende Placebostudien und eine mit Zostavac. Diese wären nach dem Paul-Ehrlich-Institut also unethisch. Den Anforderungen an eine qualitativ hochwertige Wirksamkeitsstudie hält keine der drei Untersuchungen stand.

– Die Schulmedizin geht von einer Wirksamkeit bei Impfungen aus, wenn sich der Antikörpertiter (Laborwert) erhöht. Das heißt, dass ein hoher Titerwert mit einer Immunität gleichgesetzt wird. Das Paul-Ehrlich-Institut konnte dies auf Anfrage hin jedoch nicht belegen. Die Behörden können also nicht begründen, warum sie tun, was sie tun.

Somit scheint die behauptete Schutzwirkung nur ein moderner Mythos zu sein, da es keine wissenschaftlichen Belege dafür gibt.

Und was ist mit dem Rückgang der „großen Seuchen“ durch Massenimpfungen?

– der Rückgang hat schon vorher begonnen oder ist eine reine Hypothese

– Es gab keine Vergleichsstudien, dafür Epidemien trotz Massenimpfungen.

– 160 Jahre Massen- und Zwangsimpfungen wurden ohne eine echte Wirksamkeitsstudie durchgeführt und konnten keinen Rückgang der Epidemien erzeugen. Stattdessen liefen hunderte von Ärzten sturm, weil z. B. die Pockenimpfung Syphilis und andere Epidemien ausgelöst haben.

Säule 1 zum Wirksamkeitsnachweis von Impfungen kippt hiermit also.

zu 2.) Zur Impfsicherheit gibt es seitens des Paul-Ehrlich-Instituts zwei gegensätzliche Aussagen, die sinngemäß wie folgt lauten:

„Wir wissen es nicht.“ vs. „Zweifel sind unbegründet“

Da die Dunkelziffer der nichtgemeldeten Fälle von Impfschäden zu hoch ist, lassen sich keine Aussagen treffen. Anmerkung: Die Zahl der gemeldeten Fälle ist schon sehr hoch.

Säule 2 zur Sicherheit von Impfungen kippt hiermit also.

zu 3.) Schauen wir uns einmal beispielhaft die „schrecklichen Drei“ an: Tetanus, Polio und Diphterie

Tetanus:

– Blutende Wunden können keine Tetanusgefahr darstellen, weil der Erreger an der Luft nicht überleben kann.

– In der BRD gibt es hier weniger als 15 Erkrankungen und weniger als 5 Todesfälle pro Jahr.

– Ein fehlender Tetanustiter sagt nichts über einen fehlenden Schutz aus.

– Tetanus kann mehrfach auftreten. Kann dann eine Impfung schützen?

– Etwa jeder zweite Deutsche hat keinen „ausreichenden“ Tetanustiter, aber schon um das Jahr 2000 herum gab es nur 10 Erkrankungen pro Jahr. Es betrifft vor allem alte Menschen.

– Tetanus-Bakterien lassen sich in praktisch jedem Menschen finden.

– Die Schulmedizin kann 90 % der Tetanusfälle erfolgreich behandeln.

Polio:

– Der Anfälligkeitsgrad für Polio ist abhängig vom Vergiftungsgrad des Körpers durch diverse Stoffe (z. B. DDT!) und der Ernährung.

Diphterie:

– Von offizieller Seite her heißt es: „Eine Infektion löst keine sichere Antikörperreaktion aus.“ Diese bildet jedoch die Grundlage des Tests zur Impfung.

– Diphterie ist eine Erkrankung von vorgeschwächten/-geschädigten Menschen und tritt vor allem zu Zeiten von Kriegen und (Natur-) Katastrophen auf.

– Der Rückgang der Fälle von geimpften und nicht geimpften Personen ist praktisch identisch.

Säule 3 zur Notwendigkeit von Impfungen kippt hiermit also.

Wenn man sich mit Eltern von nicht geimpften Kindern unterhält (nicht nur in den genannten Seminaren, sondern auch im Bekanntenkreis), dann erfährt man interessante Sachen:

– Praktisch alle werden oder wurden angefeindet, diskriminiert und/oder ausgegrenzt von anderen Eltern, Lehrern, Kindergärtnern und Ärzten.

– Praktisch alle wurden von Freunden und Bekannten gewarnt, dass ihr Kind sämtliche Krankheiten bekommen wird, sobald es erst einmal in den Kindergarten kommt.

– Nahezu alle berichteten jedoch, dass ihr Kind das gesündeste im Kindergarten ist oder war und das einzige, dass nicht oder nur sehr selten krank wurde.

Zu viele Kleinkinder in meinem Umfeld sind auffällig häufig krank. Das hat sicher verschiedene Ursachen, wie die Ernährung, Zuneigung und Stresslevel der Eltern, zu frühe Gabe von Medikamenten u.v.m. Eine Beteiligung von Impfungen sollte jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Die Natur hat sicher nicht vorgesehen, dass Menschen (v. a. in sehr jungen Jahren) häufig krank sind. Im Tierreich ist es ja auch anders.

In den Seminaren findet man viele Eltern, die von den Impfschäden ihrer Kinder berichten, die teilweise als solche zunächst nicht erkannt wurden. Daher ist auch die Dunkelziffer an nicht gemeldeten Fällen von Impfschäden sicher noch weitaus höher als vermutet.

Wenn Sie sich genauer mit der Impfentscheidung auseinandersetzen wollen, kann ich folgende Quellen empfehlen:

Buch: Impfen – Das Geschäft mit der Angst (Dr. med. Gerhard Buchwald)

www.impfkritik.de (Portal für unabhängige Impfaufklärung, wo auch Seminare und Informationsveranstaltungen zu finden sind)

www.impf-report.de (Zeitschrift für unabhängige Impfaufklärung)

www.impf-info.de (Portal mit Beiträgen zu einer differenzierten Impfentscheidung)

Siehe auch den Nachtrag zu diesem Artikel (roten Link anklicken).

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