Neue Serie: Was kann ich denn dann noch essen? Teil 1

Wenn mich Menschen fragen, wie sie am besten abnehmen, dann ist meine erste Antwort fast immer, dass sich zunächst die innere Einstellung ändern muss. Dies erkläre ich in einem der nächsten Artikel genauer.

Als nächstes muss die Ernährung umgestellt werden. Wenn ich dann kurz die Grundlagen einer Ernährungsform vorstelle, die auf Körperfettreduktion ausgerichtet ist, dann kommt meist die erstaunte oder frustrierte Frage:

„Was kann ich denn dann noch essen?“

In den Gesichtern lese ich dann teilweise Reaktionen wie Angst, Wut, Ablehnung. Selten ernte ich einen dankbaren Gesichtsausdruck, weil ich die Frage lösungsorientiert beantwortet habe.

Dann frage ich mich: Warum sehen eigentlich die Menschen, die sich so ernähren, meist so glücklich, gesund und zurfrieden aus, wenn es denn so schlimm sein soll, auf diese Weise zu leben?

Aus diesem Grund und weil ich auf mein letztes Rezept im Newsletter so viele gute Rückmeldungen erhalten habe, möchte ich ab und zu ein paar Rezepte veröffentlichen, die dafür sorgen sollen, dass sich die am Anfang gestellte Frage hoffentlich immer mehr erübrigt.

Mit dem Bananenomelette fange ich an:

Zutaten:
Eier (3-4 für Frauen, 5-10 für Männer)
Zwiebeln (ich hatte 1 mittelgroße für 10 Eier)
Bananen (2 Bananen für 3 Eier sind eine gute Pfannenportion, ich
hatte 5 für 10 Eier)
Rapsöl
Kokosfett (Reformhaus) oder Butter
Zimt

Zubereitung:
Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in eine Schale geben. Dann Rapsöl hinzugeben u. ca. 1 TL Zimt pro Banane hinzufügen und vermengen.
Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken, bis ein fast püreeatiger Brei entsteht.
Die Zwiebeln kurz in einer erhitzten Pfanne anbraten, bis sie halb gar sind, währenddessen die Eier in einer Schale verrühren. Anschließend die erhitzten Zwiebeln zum Bananenbrei geben und unterheben.
Kokosfett in die Pfanne geben, etwa 3 verrührte Eier hinzugeben und einen Eierpfannkuchen backen. Wenn der Pfannkuchen die gewünschte Farbe erreicht hat, kommt der Bananen-Zwiebelbrei darauf und der Pfannkuchen wird einmal zum Omelette umgeschlagen. Auf kleiner Stufe weiter erhitzen, bis der Bananenbrei die gewünschte Esstemperatur hat (kann auch 2 min einköcheln).
Dann essen und gegebenenfalls parallel dazu die nächste Portion zubereiten. (Empfehlenswert sind Portionen von je 3 Eiern. Meine 10 ließen sich kaum noch in der Pfanne umschlagen…). Was übrig bleibt, kann später noch kalt gegessen werden.

P. S.: Eine Leserin aus Saigon (!)  schrieb mir folgenden Tipp: „Was auch ganz lecker ist, wenn du die banane gleich mit in die Eiermasse einrührst und dann so in der Pfanne brätst.“ Einfach mal ausprobieren.

1 Kommentar

  1. Veröffentlich von Rene am 26. September 2015 um 9:51

    Mich würde mal Ihre Meinung bezüglich dem in Eiern enthaltenen Östrogen interessieren. Ist es nicht – gerade für den Übergewichtigen Mann – kontraproduktiv Eier zu essen ?

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