Moderne Alternativen zum klassischen Aufwärmen

Wie im letzten Artikel angekündigt, starte ich hiermit eine kleine Serie von Übungen, die moderne Alternativen zu vielen der bisher üblichen Übungen im Fitnesstraining präsentieren.

Modern deshalb, weil sich die Anforderungen des heutigen Büromenschen an ein Bewegungsprogramm allein in den letzten 10 Jahren deutlich verändert haben.

Es geht längst nicht mehr nur darum, sich irgendwie zu bewegen, z. B. „um warm zu werden“, sondern aus der wenigen Zeit, die die meisten für ihr Fitnesstraining aufwenden können oder wollen, möglichst viel herauszuholen, um gesünder, kräftiger, stabiler, ausdauernder, beweglicher und schneller zu werden, die allgemeine Bewegungsfähigkeit (Koordination) zu verbessern und das Verletzungsrisiko zu reduzieren.

Die Woche hat 168 Stunden. Die wenigsten trainieren zumindest drei Stunden davon. Dann bleiben aber immer noch 165 Stunden übrig, in denen meist nur wenig bis gar keine körperliche Aktivität stattfindet.

Jeder wird einsehen, dass uns die heutige Zeit in eine große gesundheitliche Bredouille gebracht hat. Selbst wenn wir z. B. drei Stunden für körperliches Training aufwenden würden, was die meisten ja gar nicht machen, wäre das noch zu wenig, da es nicht einmal 2 % der uns zur Verfügung stehenden Wochenzeit umfasst.

Von der Ernährungsweise und dem ganzen Alltagsstress (beruflich wie privat), gepaart mit der zunehmenden Unfähigkeit entspannen und abschalten zu können, möchte ich in diesem Artikel gar nicht erst anfangen…

Die neue Artikelserie fängt mit dem Aufwärmen an. Dies wird idealerweise durch Übungen gestaltet, die uns beweglicher machen, die Muskulatur und das Nervensystem aktivieren, den Stoffwechsel anregen, die Körpertemperatur und die Atemtätigkeit erhöhen, natürliche Bewegungsmuster in allen Bewegungsebenen wieder anbahnen bzw. schulen und individuelle Schwachstellen im Bewegungsablauf und/oder am Bewegungsapparat korrigieren.

Die klassische Vorgehensweise (10-20 min walken, laufen, radfahren o. ä.) kann als überholt betrachtet werden.

Beispielhafte Alternativen zeigt dieses Video:

Weitere Artikel zum Thema:

Modernes Aufwärmen Teil 1

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Warm-up, Joint Mobility und Flexibilität mit Kettlebells Teil 1

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