Inhalte des neuen Joint Mobility-Seminars

Ich erhalte vermehrt Anfragen, was einen als Teilnehmer für Inhalte erwarten, wenn man sich zum neuen Seminar „Joint Mobility – Wie man jung und beweglich wird/bleibt“ anmeldet.

Grundsätzliches zum Thema Joint Mobility habe ich ja bereits hier geschrieben.

Im Englischen wird zwischen „Mobility“ und „Flexibility“ unterschieden. Mobility bezeichnet das aktiv mögliche Bewegungsausmaß von Gelenken. Flexibility bezeichnet das passive Bewegungsausmaß von Gelenken.

Je größer der Unterschied zwischen der passiven Gelenkbeweglichkeit (Flexibility) und der aktiven Gelenkbeweglichkeit (Mobility) ist (bezogen auf die Aplitude), desto größer ist das Verletzungsrisiko, weil die Gelenke zwar beweglich, aber nicht stabil genug sind.

Es gibt die verschiedensten Bewegungs- und Gesundheitssysteme, die gelenkmobilisierende Übungen u. a. gezielt für eine bessere Beweglichkeit, Bewegungsfähigkeit (Koordiniation), Schmerzreduktion, Gelenkernährung, Leistungsverbesserung, Regeneration und zur Vorbeugung von Verletzungen einbauen.

Teilweise sind eher gelenkisolierende Übungen bekannt, mit denen sich hervorragend die wesentlichen Gelenke isoliert mobilisieren lassen. Das fühlt sich in der Regel sehr angenehm und erfrischend an. Doch diese Form des Trainings erfordert meist etwas mehr Zeit pro Einheit.

Es gibt aber auch eine Reihe von gelenkmobilisierenden Übungen, die mehrere Gelenke gleichzeitig oder sogar den ganzen Körper mit einbeziehen, wobei sich dennoch Schwerpunkte setzen lassen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Körper durch letztere Übungen bereits wieder sehr beweglich werden oder beweglich bleiben kann. Sollte es im Anschluss immer noch verspannte oder unbeweglichere Körperbereiche geben, können diese bei Bedarf gezielt auch mit isolierteren Übungen bearbeitet werden.

Folgendes erwartet die Teilnehmer im Seminar:

  • Das Seminar beinhaltet eine Fülle an Übungen aus den verschiedensten Systemen für sämtliche Körperbereiche (v. a. Sprung-, Knie-, Hüft-, Ellenbogen und Schultergelenke sowie die gesamte Wirbelsäule).

 

  • Für sämtliche Übungen werden verschiedene Ausführungsstufen angeboten, so dass sowohl Einsteiger als auch bereits relativ bewegliche Menschen die individuell angepasste Variante finden werden.

 

  • Die drei Hauptursachen von Unbeweglichkeiten (z. B. falsche Atmung) und wie man diese beseitigt

 

  • Einfache und schnelle Beweglichkeits- und Haltungsscreenings

 

  • Verschiedene aktive und passive Entspannungsübungen für Körper und Geist

 

  • Fundamentale Bewegungsmuster

 

  • „Schnelle“ Mobilisationsübungen für den ganzen Körper

 

  • Spezielle Übungsprogressionen für die oben genannten Körperbereiche

 

  • Wie man Joint Mobility in das Kraft- und Fitnesstraining integrieren kann bzw. spezielle Kraftübungen, die die Muskeln aus ganz neuen Winkeln fordern

 

  • Kraft-Mobilitäts-Zirkel, bei denen auch die Ausdauer nicht zu kurz kommt

 

  • Wie man das alles in einer Trainingswoche sinnvoll zusammenfügt

 

Ein paar Beispielübungen aus dem Seminar für die Hüft- und Kniebeweglichkeit sind hier zu sehen:

 

Sie werden sich nach dem Seminar herrlich und sehr gut durchbewegt fühlen und wissen, wie sie dieses Gefühl jederzeit wieder herbeiführen können. Jedenfalls ging es den bisherigen Teilnehmern so.

Brauche ich wirklich solche Übungen?

Nun, halten Sie sich einfach Ihre Eltern und Großeltern vor Augen, wie sie stehen und wie sie sich bewegen. Da sie genau diese Gene in sich tragen, ist die Chance sehr groß, dass sie ähnlich aussehen und sich ähnlich bewegen werden, wenn Sie nichts dagegen tun.

Die Seminartermine sind hier zu finden (oder oben im Menü unter „Seminare„).

Die Plätze sind begrenzt. Die Teilnahme erfordert eine Investition von 119,- Euro.

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