Die Hauptursachen für Krankheit – Teil 5 (Elektrosmog)

Elektrosmog („die lautlose Gefahr“) lässt sich kaum vermeiden. Wir werden davon geradezu bombardiert, denn er ist praktisch überall und permanent vorhanden, wo sich moderne Zivilisation befindet.

Elektrosmog kommt unter anderem von Computern, Notebooks, Monitoren, Druckern, WLAN-Netzen, Handys, Telefonstationen mit Mobilteil, Servern, Fernsehern, Fernbedienungen, Lampen, Radios und Radioweckern, Kühlschränken, Klimaanlagen, Photovoltaikzellen, Solar- und Windenergieanlagen, Röntgengeräten, GPS-Geräten, sämtlichen kabellosen Elektronikgeräten (die z. B. über Bluetooth arbeiten), Hochspannungsleitungen, Radaranlagen, Antennen (z. B. für Mobilfunk), Ganzkörperscannern auf Flughäfen, der Elektronik im Auto, Bus, Flugzeug und in der Bahn (, wo die Strahlung sogar noch intensiver ist, wenn Sie telefonieren).

Bildquelle: coufal-elektronik.ch

Aufgedeckt wurde die Seuche namens Elektrosmog oder schmutzige Elektrizität in den 1990er Jahren, als Kühe plötzlich weniger Milch gaben, unfruchtbar wurden und zunehmend unter Immunschwäche litten.

Elektrosmog ist ein Auslöser von Informationsfeldern, auch Torsionsfelder genannt. Die tatsächliche schädliche Wirkung von elektromagnetischen Strahlungen (EMS) wird durch linksdrehende Informationsfelder verursacht, von Forschern auch als athermischer Effekt bezeichnet. Die Gefahr hat also mit einer möglichen Wärmeentwicklung in den Körpergeweben nichts zu tun.

Elektrosmog, EMS, EMF (elektromagnetische Felder) oder elektromagnetisches Chaos hat einen bedeutenden negativen Effekt auf biologische Gewebe und gefährdet nachweislich die Gesundheit. Die „Strahlungsgifte“ werden im Blut, im Körper und im Gehirn gespeichert.

Es schwächt Ihr Immunsystem und führt wie das Rauchen zu Brüchen in der DNS. Inzwischen wurde bewiesen, dass künstliche elektromagnetische Felder die Schädigung durch andere toxische Stoffe noch verstärken (siehe auch Teil 2 dieser Artikelserie über Gifte).

Sämtliche Organe und Funktionssysteme des Körpers können durch Elektrosmog negativ beeinflusst werden.

Im kalten Krieg wurden bereits spezielle EMS genutzt, um heimlich wichtige Gebäude des Gegners in Berlin zu „beschießen“, was in den folgenden Jahren bei vielen der im Gebäude arbeitenden Menschen zu Krebserkrankungen führte.

Natürlich sind auch moderne Schulen voll von Elektrosmog. In Schulen mit WLAN werden die Kinder krank. Studien belegen, dass bereits Strahlung weit unterhalb der Grenzwerte Erwachsene krank machen können. Diese Form der Strahlung kann Krebs auslösen, DNS, und Spermien schädigen, Herzrhythmusstörungen verusachen und wurde mit Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Hautausschlägen und Ohrensausen in Zusammenhang gebracht.

Studien zu Mobilfunkantennen belegen, dass Menschen, die nicht weiter als 400 Meter von solchen Antennen entfernt leben, ein erhöhtes Risiko aufweisen an Krebs oder EHS (Electromagnetic Hypersensitivity, Elektrosensibilität) einhergenden Symtpomen zu erkranken (z. B. Kopfschmerzen, Hautausschläge, Schlafprobleme, Depressionen, Libidostörungen, eine erhöhte Selbstmordrate, Konzentrationsstörungen, Schwindelanfälle, Gedächtnisverlust, erhöhtes Krebsrisiko, Muskelzittern und andere neurophysiologische Auswirkungen). Das große Blutbild zeigt bei diesen Menschen häufig markante negative Veränderungen auf.

„Alle diese Symptome nehmen ab oder verschwinden, wenn der Sender (wegen Reparaturarbeiten) abgeschaltet wird oder die Betroffenen ihr Zuhause gegen Strahlung abschirmen oder das unmittelbare Umfeld verlassen und der Strahlung nicht länger ausgesetzt sind“, schreiben Levizz und Lai im Journal des Canadian National Research Council.

Suchen Sie also einmal kritisch die Dächer oder Felder in Ihrer nahen Umgebung nach größeren Antennen ab.

Auch Handys, Notebooks, Computer, Computermonitore, HD-Fernseher oder Mikrowellenherde können Krebs verursachen. Das gehäufte Auftreten von Brustkrebs bei Frauen, die unter erhöhtem Einfluss von Elektrosmog standen (z. B. Arbeit bei TV-Sendern, Computerarbeit, in Nähfabriken) wurde beispielsweise durch mehrere Studien belegt.

Netzfrequenzfelder sind Krebsmotoren. Schmutzige Elektrizität verursacht nicht nur Krebs, sondern beschleunigt auch noch dessen Verlauf:

„Magnetfelder von 60 Hz sorgen dafür, dass die Wachstumsrate menschlicher Krebszellen dauerhaft um bis zu 1.600 Prozent ansteigt und die Zellen mehr maligne Merkmale entwickeln.“ Dr. Wendell Winters, Universität Texas

„Hochfrequenzstrahlung ist die einzige bekannte toxische Belastung, die hundertprozentig mit dem wiederholt dokumentierten verstärktem Auftreten von Autismus in Zusammenhang gebracht werden konnte.“ Dr. Robert C. Kane, 2004 (30 Jahre in der Mobilfunkindustrie tätig gewesen)

Diese schmutzige Elektrizität sorgt auch dafür, dass sich Schwermetalle im Körper verteilen. Wie kommen Schwermetalle in den Körper? Da gibt es mehrere Möglichkeiten, z. B. über Lebensmittel oder Impfungen.

Drahtlose Babysprechanlagen senden Mikrowellenstrahlung aus und bringen somit also für viele ein verdoppeltes Risiko mit sich, wenn sie nicht abgeschirmt oder neutralisiert wurden.

Es ist auch bekannt, dass intensive Magnetfelder und ein durch schmutzige Elektrizität belastetes Umfeld zu Fehlgeburten führen können. Deshalb sollten Schwangere entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen und wenig Zeit an Computern verbringen oder diese zumindest entstören (siehe unten).

Mit einem G/S-Gerät lässt sich beispielsweise die Belastung des Umfeldes messen.

Auch Leuchtstofflampen sollten in diesem Artikel erwähnt werden. Sie senden ein Magnetfeld von etwa 20 bis 100 mG aus, das weit stärker ist als das von Glühlampen.

Leuchtstofflampen enthalten PCB (Polychlorierte Biphenyle, giftige und Krebs auslösende organische Chlorverbindungen) und Quecksilber, geben UV-Strahlung ab und sind mit malignen Melanomen, Hyperaktivität, Reizbarkeit, Erschöpfungszuständen und Aufmerksamkeitsdefizitstörungen in Zusammenhang gebracht worden.

Handys und Telefonstationen für Schnurlostelefone strahlen immer, wenn sie eingeschaltet sind, ganz gleich, ob Sie nun telefonieren oder nicht. Mehrere Minuten mit dem Handy lassen die roten Blutkörperchen verkleben wie Dunkelfeldanalysen zeigen.

Bereits zwei Minuten am Mobiltelefon machten bei Ratten die Blut-Hirn-Schranke durchlässig (, welche der des Menschen entspricht), zwei Stunden schädigten dauerhaft das Gehirn.

Der Zusammenhang von Handynutzung und stark erhöhtem Auftreten von Hirntumoren ist bekannt.

Säuglinge entwickeln übrigens erst mit 18 Monaten eine Blut-Hirn-Schranke, was besonders für Eltern kleiner Kinder interessant sein sollte.

Schwermetalle im Gehirn verhalten sich wie Mikroantennen und konzentrieren die EMF-Stahlung im Kopf.

Handys sollten selten am Körper getragen und möglichst nicht im Auto, Bus oder in der Bahn verwendet werden. Kurzmitteilungen zu schreiben ist besser als zu telefonieren. Nachts sollten Handys ausgeschaltet und nicht im Schlafzimmer aufbewahrt werden.

Die Abschaffung von Schnurlostelefonen und WLAN-Netzwerken im Haus kann bereits einiges zu einer besseren Gesundheit beitragen.

„Das Zeitalter der Elektrizität hat unser Leben drastisch verändert, sowohl auf industrieller als auch auf persönlicher Ebene. Es ermöglicht uns 24-Stunden-Tage und hat maßgeblich zu Tod und schweren Erkrankungen beigetragen.

Damit einhergegangen ist ein Anstieg von Leukämie, Hirntumoren, Brustkrebs, Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Unfruchtbarkeit, Prostatakrebs, Herzerkrankungen, Fehlgeburten, Depression und Selbstmord.

Ebenfalls besorgniserregend sind die Veränderungen der Spermienqualität und -quantität und die daraus erwachsenen Auswirkungen auf künftige Generationen. Allgemein lässt sich sagen, dass das klinische Bild, das durch EMF-Exposition hervorgerufen wird, dem des vorzeitigen Alterns ähnelt.“ N. Valentina, zitiert von Donna Fisher in „Gesund ohne E-Smog“

Es gibt bereits einige gute Bücher über die Gefahren von Elektrosmog, über die Sie sich tiefergehend informieren können.

„Warum schützt man uns nicht vor dieser Gefahr?“, werden nun viele denken.

Dr. Stephen J. Genius von der Medizinischen Fakultät der kanadischen Universität Alberta, der für das britische Institute of Public Health unabhängige Forschungen auf dem Gebiet der elektromagnetischen Strahlung betreibt, gab 2006 folgende Antwort auf diese Frage:

„Die Geschichte der Medizin zeigt jedoch, dass Kontroversen die Regel sind, wenn es um Umweltthemen geht, die schwerwiegende Folgen für Wirtschaft und Gesundheit zu zeitigen drohen. Havas, eine Vorreiterin der EMR-Forschung, hat angemerkt, dass ‚Asbest, Blei, saurer Regen, Tabakrauch, DDT und PCB‘ trotz zahlreicher Beweise ‚umstrittene Aspekte waren und jahrzehntelang in wissenschaftlichen Publikationen und Massenmedien diskutiert wurden, ehe die gesundheitlichen Auswirkungen sowie die zu Grunde liegenden Mechanismen endlich erkannt wurden.‘

Wie sich schon an früheren Beispielen gezeigt hat, bestehen triftige politische und ökonomische Motive, denen negative Spätfolgen durch EMF-Exposition höchst ungelegen kämen.“

Diese Informationen werden viele schockieren, verängstigen oder runterspielen, doch das Ignorieren dieses Wissens macht die permanent vorliegende Gesundheitsbelastung nicht kleiner. Die Gefahr lässt sich jedoch u. a. durch technische Hilfsmittel reduzieren und stark eingrenzen (siehe unten).

Verwenden Sie weniger elektronische Geräte und solche, die über Funk arbeiten (v. a. Handys, Laptop-Computer und HD-Fernseher) und nutzen Sie Technologien, die Elektrosmog neutralisieren.

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht wird.“ Max Planck, Gewinner des Physiknobelpreises

Dennoch versuche ich es mit Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit, da hierdurch schon früher viel Leid vermieden werden kann.

Früher waren die Menschen auch nur sehr schwer davon zu überzeugen, dass die Erde keine Scheibe und nicht der Mittelpunkt des Universums sei…

Da die Gesundheitsbelastung Elektrosmog praktisch immer vorliegt, ist es sinnvoll, sogenannte „Umweltharmonisierer“, „EMF-Eliminatoren“ oder „EMF-Blocker“ einzusetzen, um die schädlichen Frequenzen und Stahlungen zu reduzieren oder zu neutralisieren.

Die Industrie bietet hier verschiedene Produkte an, die von Laien häufig lächerlich gemacht werden, weil sie die Wirkungsweise nicht verstehen und es sich nicht erklären können. Die Effekte sind jedoch messbar und die vielen Heilpraktiker, Wissenschaftler und privaten Anwender, die damit arbeiten, bestätigen die positiven Gesundheitsauswirkungen auf Mensch und Tier.

Können Sie genau erklären, warum Sie in der Wohnzimmerecke in bewegten Bildern sehen können, was am anderen Ende der Welt passiert oder wie Sie mit einem Gerät, das die Größe von Mr. Spocks Communicator hat, im Fahrstuhl stehend mit Menschen sprechen können, die weit entfernt leben?

Es gibt z. B. Filter, die man in Steckdosen stecken kann und diverse Produkte, die zur Neutralisierung schädlicher elektromagnetischer Felder direkt an den auslösenden Geräten angebracht werden (z. B. Monitor, Handy, Computer, Notebook, WLAN-Box, Telefonstation, u. a.).

Sogar ganze Häuser und Gebäude lassen sich dadurch abschirmen oder neutralisieren.

Ich setze diese Technologien selbst seit über einem Jahr ein, kann dadurch z. B. viel entspannter telefonieren und bekomme nicht mehr so ein heißes Ohr oder gar Kopfschmerzen. Auch die Arbeit am Computer ist entspannter geworden.

Durch die Entstörungsprodukte wurden in sieben Jahren mehr als 1.500 Objekte in mehreren Ländern, u. a. in Deutschland, Frankreich und der Schweiz, erfolgreich entstört. Darunter waren nicht nur private Haushalte und Bauernhöfe (Tiere reagieren sofort und es gibt keinen Placebo-Effekt, weshalb verbesserte Gesundheit und positive Verhaltensänderungen der Tiere als eindeutiger Beweis für die Entstörungsmaßnahme gewertet werden), sondern auch Behörden und ein Mobilfunkunternehmen. Dabei wurde die Technologie ständig weiterentwickelt und geprüft.

Mit den Produkten wird eine wissenschaftlich erforschte Technologie angeboten, die ermöglicht, die Einflüsse aus Umwelt und Technik an biologische Systeme (des Menschen oder der Tiere) anzupassen und somit die negativen Auswirkungen aufzuheben.

Dies soll aber ein Informationsartikel und kein Werbeartikel sein.

Falls Sie dennoch Interesse an den Produkten der Firma haben, die ich selbt nutze (es gibt natürlich noch andere Firmen auf dem Markt) und die auf 30 Jahre Forschung zu diesem Thema zurückgreifen kann, helfe ich gerne weiter.

Nutzen Sie dafür die Kommentarfunktion unten oder schreiben Sie mir einfach eine E-Mail an info@tillsukopp.de.

 

Hier finden Sie die anderen Artikel dieser Serie:

Teil 1 – Einleitung

Teil 2 – Gifte

Teil 3 – Nährstoffmangel

Teil 4 – Bewegungsmangel

Teil 6 (mentaler/emotionaler Stress)

2 Kommentare

  1. Veröffentlich von Karin Pfeiffer am 18. November 2017 um 9:30

    Hallo Till,

    hab mit großem Interesse deinen Elektrosmog-Artikel gelesen. Kannst du mir netterweise die Hersteller/Produkte für Entstörungen nennen, die du verwendest? Oder andere?

    Schöne Grüße
    Karin

    • Veröffentlich von Till Sukopp am 18. November 2017 um 18:05

      Hallo Karin,
      ich arbeite mit der Firma http://www.tervica.de zusammen. Sie haben einen Hintergrund von über 30 Jahren Torsionsfeldforschung und bisher habe ich noch keine besseren Produkte auf dem europäischen Markt kennengelernt.
      Wenn du etwas bestellen möchtest, dann melde dich gerne wieder bei mir.

      Viele Grüße
      Till

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